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Wir haben uns auch persönlich sehr gut verstanden, und beide haben wir gespürt, dass es klappt, weil wir gleiche Vorstellungen haben.Ein Jahr später, im März 2008, sind wir zum ersten Mal nach Deutschland gefahren.

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Der Austausch, in dessen Mittelpunkt ein mehrtägiges Betriebspraktikum steht, fand dieses Jahr schon zum achten Mal statt. Peter Kaspar ging mit Ende des Schuljahres 2013/14 in den Ruhestand, hat aber die Gruppe im September noch einmal nach Brno begleitet, zusammen mit Florian Schmitt, seinem Nachfolger. Es liegt nun schon neun Jahre zurück, da habe ich eine deutsche Schule für eine Partnerschaft gesucht.

Diese Zäsur war Anlass für einen Rückblick über acht erfolgreiche Austauschjahre in Form eines Gespräches mit Dana Ciencialová und Peter Kaspar. Ich weiß nicht mehr genau, woher ich die Adresse der Andreas-Schneider-Schule bekommen habe. Nach kurzer Zeit ist sie dann zu uns nach Brno gekommen, im Februar oder März 2007, und da haben wir besprochen, wie wir uns die Zusammenarbeit vorstellen.

Die Schüler/-innen unserer Partnerschule, der Obchodní Akademie Brno, waren in Heilbronn im März 2014 zu Gast. Dana Ciencialová auf tschechischer und Peter Kaspar auf deutscher Seite haben bisher den Austausch durchgeführt, mit großer Unterstützung seitens der Schulleitung, insbesondere der Abteilungsleiterin des Wirtschaftsgymnasiums Kerstin Horn, der Kollegen Corina Ammon und Rene Seyfarth und des Förderkreises der Andreas-Schneider-Schule.

September 2014 waren die Schüler/-innen des Global-Studies-Kurses der WG12c zum Gegenbesuch in Brno (Brünn) in der Tschechischen Republik.

Dana Ciencialová: Dass die Schüler sich beiderseitig kennenlernen können, die Lebensbedingungen in den Familien.

Das Praktikum ist der inhaltliche Kern dieser Austauschwoche. Die Firmen haben an einem Praktikanten, der nur zwei oder drei Tage da ist und womöglich noch nicht einmal richtig Deutsch spricht, wenig Interesse.

Peter Kaspar: Ich bin dadurch dazu gekommen, dass ich das bilinguale Fach „Global Studies“ neu übernommen hatte, bei dem ein Auslandspraktikum als Soll-Bestimmung vorgesehen ist. Wir wussten ja nicht, dass ihr alle so gut Deutsch könnt, und wir dachten damals, dass die Kommunikation weitgehend auf Englisch stattfinden würde.

Florian Schmitt: Also war das Auslandspraktikum eines der Ziele bei diesem Austausch, und was waren die weiteren Ziele?

Es ist allerdings schwierig, für die deutsch-tschechischen Paare Firmen zu gewinnen. Es ist also ein großes Entgegenkommen der Firmen, Praktikumsplätze anzubieten.

Dennoch sind einige Unternehmen sehr engagiert mit dabei.

Florian Schmitt: Also waren persönliche Beziehungen notwendig. Florian Schmitt: Vielleicht könnt ihr noch etwas zu dem Programm des Austausches sagen, der jährlich stattfindet, meistens im März in Deutschland und im September in Tschechien.